Als Nordlicht in Bremen als „waschechte Deern“ geboren. Früher rauer Wind in ihrem Leben macht sie krisenerprobt und lebenskreativ. Die trockenen Dia-Bildbetrachtungen in Dauerschleifen im Kunst-Abitur überstehend, verliert sie jedoch den Spaß am Malen. Sie studiert Betriebswirtschaft in Hannover und wechselt vorsichtshalber von der Malerei zur Fotografie. Sie übt, probiert aus und entdeckt die We
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photoSCHWEIZ 2024
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Die Menschheit steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte: Singularität. Dessen Auswirkungen sind enorm vielschichtig und unberechenbar. Wie wird KI unser Leben verändern? Welche ethischen Leitlinien braucht es? Wie definieren wir unsere Identität als Mensch, wenn die Linie zwischen Natürlichem und dem Künstlichem zunehmend verwischt? Die Portraits der 7 Todsünden sind als klassische Portraits erstellt und mit DALL-E 2 erweitert. Foto-Druck auf gebürstetem Alu-Dibond, 25 x 25 cm. Todsünden: Eitelkeit, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid, Trägheit.
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photoSCHWEIZ 2023
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Diese Schwarz-weiß-Aufnahmen aus der Serie „White Line“ sind in ihrer Gestaltung zurückhaltend und elegant. Sie zeigen Boote, die zu schweben scheinen in der morgendlichen Stille des Sees, wenn er in der Dämmerung friedlich, ohne Bewegung vor einem liegt. Der Nebel schafft eine natürliche Reduktion und schenkt dem Betrachtter Raum für eigene Gedanken und Entspannung. Die Fotografien werden präsentiert auf hochwertigen Fine Art Prints, die die zeichnerische Anmutung unterstützen. These black and white photographs from the series "White Line" are restrained and elegant in their design. They show boats that seem to float in the morning stillness of the lake as it lies peacefully before you at dusk, without movement. The fog creates a natural reduction and gives the viewer space for their own thoughts and relaxation. The photographs are presented on high-quality fine art prints that support the graphic impression.
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photoMÜNCHEN 19
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Diese Fotografien wirken wie aus der guten alten Zeit der 50 und 60er Jahre. Sie erzählen von einer „heilen“ Welt. Die Sehnsucht nach diesem unbeschwerten Leben spüre ich gerade jetzt in der Coronazeit besonders bei den Menschen. Durch die erlebten Lockdowns sind viele auf sich alleine gestellt und auf ungeahnte Weise plötzlich mit sich selbst konfrontiert. Masken, Abstands- und Hygieneregeln belasten die Gemüter. Die sonst übliche Flucht vom Alltag in die Ferne wird durch die Reisebeschränkungen verhindert. Gerade junge Menschen, die eigentlich hinaus in die Welt möchten, werden jäh ausgebremst. Sinnfragen werden gestellt. Und es besteht die Hoffnung, dass wir durch diese Krise über unsere Gewohnheiten nachdenken und verstehen, dass das "Höher, Schneller, Weiter" am Ende ist. Gerade diese kitschige Sinfonie aus der Weite des Horizonts, dem Rauschen der Brandung, dem Geschmack von aufgewühltem Salzwasser, dem Gefühl von Sand unter den umspülten Füßen und dem Wind auf sonnengewärmter Haut hilft zu begreifen, dass wir jetzt aktiv werden müssen, damit auch unsere Enkelkinder diese Lebensfreude noch erleben können. Die malerische Anmutung und Komposition der Bilder entsteht direkt im photografischen Prozess.
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